Nur durch die Betrachtung des Menschen als Einheit von Körper, Geist und Seele ist es möglich jeden dort abzuholen, wo er gerade steht.

Die ganzheitliche Betrachtung lässt erkennen, welche Form der sinnvollen Unterstützung und Begleitung auf allen drei Ebenen anzubieten ist.

Ina Sträßler MA

Mutter von 4 Kindern

  • Lehrerin für Legasthenie & Dyskalkulie
  • DAF Lehrerin für Kinder mit nicht deutscher Muttersprache an öffentlichen und privaten Schulen in Wien
  • Volksschullehrerin und Deutschlehrerin mit den Förderschwerpunkten:
  • Legasthenie & Dyskalkulie
  • Entwicklung einer eigenen sinnvollen und lustbetonten Schreib- und Lese Methode (Key-Word Methode) nach Sylvia Ashton Warner für den Bereich DAF und Deutsch als Muttersprache
  • Ganzheitliche Pädagogische Praxis
  • Beratung und Gesprächsbegleitungen von Erwachsenen in schwierigen Situationen
  • Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in herausfordernden schulischen und familiären Situationen
  • Lernberatung, Lerntraining
  • Elternberatung
  • Legasthenie, Dyskalkulie, Testung, Training
  • Deutsch für Kinder, Jugendliche, Erwachsene
  • Persönlichkeitsentwicklung
  • künstlerisch kreative Förderung: malen, Free Writing
  • Pädagogische Akademie des Bundes Wien, Volksschullehrerausbildung
  • Schwerpunkt: Legasthenie/Dyskalkulie, Lern- und Verhaltensstörungen
  • Master of Arts (City College University Of New York)
  • Psychotherapeutisches Propädeutikum der Erzdiözese Wien
  • Diplomierte Legasthenie/Dyskalkulie Trainerin Mitglied EÖD, ADA, WLL
  • Seminare zu Logotherapie und Existenzanalyse Persönlichkeitsentwicklung, Menschen in Krisen
  • Lehrgang Existenzielle Pädagogik (Viktor Frankl) Viktor Frankl Hochschule Kärnten
  • Seminar Existenzielles Coaching (Alfried Längle)
  • Künstlerische Studien in privaten Ateliers: Malerei, Skulptur
  • Aura-Soma Asiact Academy Farbenlehre
Die von Dr. Eva Maria Waibel begründete Existenzielle Pädagogik baut auf die Logotherapie und Existenzanalyse von Viktor Frankl und dessen Schüler Alfried Längle auf.

Der zentrale Blick richtet sich auf die Person des Kindes und dessen Einzigartigkeit.

Ziel der Existenziellen Pädagogik ist es, die Person des Kindes zu stärken und den vom Willen des Kindes motivierten Prozess der Selbstgestaltung zu aktivieren.

Dabei kommt das Kind in Bezug zur Welt und in weiterer Folge zu seiner existenziellen Antwort auf diese Welt, um ein erfülltes Leben zu führen.

Die entscheidende Frage für die erzieherischen BegleiterInnen ist dabei folgende:

„Was ist es, dass das Kind jetzt von mir braucht, um dieses Ziel zu erreichen?“

Die Erziehenden reflektieren dabei immer wieder ihre Beziehung zum Kind – sowie zu sich selbst.

Die Offenheit in der Haltung zur Person des Kindes ist wesentlich.

Die Existenzielle Pädagogik regt zu einem sich entwickelnden und veränderbaren Prozess an und will keinesfalls als Rezept verstanden werden.

Existenzielle Pädagogik im Sinne einer Lebenshaltung überschreitet den schulischen Rahmen und ist in allen Bereichen des Lebens einsetzbar.

Ganzheitliche Pädagogische Praxis

Taborstraße 106/25, 1020 Wien und
Carabelligasse 5/186, 1210 Wien

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